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Berufsintegrationsjahr - BIJ

Jugendliche und junge Erwachsene ohne Ausbildungsplatz, die die Berufsschule (auch Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung) besuchen, sollen insbesondere durch den Ausgleich sprachlicher Defizite ihre Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt verbessern.

Es muss ein arbeitsmarktpolitisches, sozialpolitisches oder regionales Erfordernis vorliegen.
Das Vorliegen dieses Erfordernisses ist durch Stellungnahme der örtlich als Schulaufsicht zuständigen Regierung zu belegen. Bei staatlichen Schulen gilt diese Voraussetzung mit der Beteiligung der Regierung an der Einrichtung der Klassen als erfüllt.
Zur Bildung einer Klasse sind mindestens 16 Schülerinnen und Schüler erforderlich (Stichtag 20. Oktober).

Gefördert werden die Schulaufwandsträger öffentlicher oder staatlich anerkannter Schulen.
Die Förderung beträgt maximal 37.500,00 € je Schuljahr und wird als Fehlbedarfsfinanzierung gewährt.

Weitere Einzelheiten und die konkreten Fördervoraussetzungen sind in der Förderrichtlinie (mit Anlage 1) zu finden:

Unterlagen für die Durchführung des Projektes

Das Förderverfahren wird über das internetgestützte EDV-System „ESF Bavaria 2014“ abgewickelt; in diesem Programm wird auch der eigentliche Antrag erzeugt, der schriftlich bei der ESF-Vollzugsstelle einzureichen ist.
Die Anmeldung in diesem EDV-System erfolgt unter der Internetadresse
https://esf2014p.pass-consulting.com/esf/