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Förderung von Psychosozialen AIDS-Beratungsstellen und der Prävention der Immunschwächekrankheit AIDS

Ansprechpartnerin
Elisabeth Jungtäubl
Tel.: 08 71 / 8 08-16 09
Fax: 08 71 / 8 08-10 02
E-Mail: elisabeth.jungtaeubl@reg-nb.bayern.de
Mo - Di: 08.00 - 16.00 Uhr

Durch Prävention soll die Bevölkerung über die Gefahren der Immunschwächekrankheit AIDS, über Ansteckungswege und über die Vermeidung einer Infektion mit dem HI-Virus aufgeklärt werden. Durch sachgerechte Information soll Stigmatisierung und Ausgrenzung Betroffener verhindert werden.
Gefördert werden Psychosoziale Aidsberatungsstellen (Personalausgaben für Fach- und Verwaltungskraftstellen, Ausgaben für Supervision, Ausgaben für das Honorar einer Ärztin bzw. eines Arztes, Ausgaben für die Vergütung von Praktikantinnen und Praktikanten) sowie Projekte und Maßnahmen zur Prävention der Immunschwächekrankheit AIDS.

Zuwendungsempfänger

Zuwendungsempfänger sind die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, die ihnen angeschlossenen Organisationen sowie sonstige Institutionen, soweit sie Träger von Projekten und Maßnahmen zur Prävention der Immunschwächekrankheit AIDS sind.
Zuwendungsempfänger sind auch kommunale Gebietskörperschaften, wenn sie als Träger von Projekten und Maßnahmen zur Prävention der Immunschwächekrankheit AIDS auftreten.

Fristen

Förderanträge für die laufende Förderung der Psychosozialen AIDS-Beratungsstellen oder für die Fortführung bereits bestehender Maßnahmen und Projekte sind bis zum 01. Oktober des dem beantragten Förderzeitraum vorausgehenden Jahres vorzulegen.

Erforderliche Unterlagen
Kosten

keine

Rechtsgrundlagen

Richtlinie zur Förderung von Psychosozialen AIDS-Beratungsstellen und der Prävention der Immunschwächekrankheit AIDS vom 06.04.2017, Az. G27c-G8454-2017/3-4 und ergänzende Schreiben; Allgemeines Haushaltsrecht