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Neubau der 380-kV-Freileitung vom Umspannwerk Simbach am Inn zur Landesgrenze bei St. Peter am Hart (Österreich)

Regierung von Niederbayern

Bekanntmachung

Planfeststellungsverfahren nach § 43 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) i. V. m. Art. 72ff Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) zum Neubau der 380-kV-Freileitung vom Umspannwerk Simbach am Inn zur Landesgrenze bei St. Peter am Hart (Österreich)

- Anhörungsverfahren/Erörterungstermin -

Die TenneT TSO GmbH hat die Durchführung des o. g. Planfeststellungsverfahrens beantragt. Das Vorhaben umfasst die Errichtung und den Betrieb der 380-kV-Leitung Altheim - St. Peter, Teilabschnitt Landesgrenze - Simbach am Inn (Leitungsnummer B153). Zuständige Behörde für die Durchführung des Verfahrens ist die Regierung von Niederbayern.

Die Planunterlagen zu o.g. Planungsabschnitt haben öffentlich ausgelegen. Die rechtzeitig erhobenen Einwendungen und Stellungnahmen sind mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden, den Betroffenen sowie denjenigen, die Einwendungen erhoben oder Stellungnahmen abgegeben haben, zu erörtern. Die Regierung von Niederbayern hat den Erörterungstermin anberaumt auf den

25., 26. und 27.10.2017.

Der Termin findet statt in der

ESKARA in Essenbach
Savigneux-Platz 4
84051 Essenbach

Der genaue Ablauf wird durch die Versammlungsleitung bestimmt. Der Einlass erfolgt jeweils ab 08:30 Uhr.

  • Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich.
  • Nicht nur die Einwender, sondern auch die Betroffenen, Behörden, Verbände und der Träger des Vorhabens sind zur Teilnahme berechtigt.
  • Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt und entschieden werden. Eine Pflicht zur Teilnahme besteht nicht.
  • Teilnahmeberechtigte können sich durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen. Die Vollmacht ermächtigt zu allen das Planfeststellungsverfahren betreffenden Verfahrenshandlungen, sofern sich aus ihrem Inhalt nicht etwas anderes ergibt. Die Bevollmächtigung ist durch schriftliche Vollmacht nachzuweisen und zu den Akten der Regierung zu geben.
  • Kosten, die durch die Teilnahme am Erörterungstermin oder durch Vertreterbestellung entstehen, können nicht erstattet werden.

Landshut, den 27.09.2017