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Wohnungspakt Bayern

Wohnungspakt Bayern

Wohnungspakt Bayern - Mehr Wohnungsbau für alle

28.000 neue staatlich finanzierte oder geförderte Mietwohnungen sollen bis 2019 im Rahmen des Wohnungspakts entstehen. 2,6 Milliarden Euro werden von 2016 bis 2019 bayernweit für ein staatliches Sofortprogramm, ein kommunales Förderprogramm und den Ausbau der allgemeinen Wohnungsbauförderung bereitstehen.

Der Wohnungspakt Bayern ist als eine Allianz der Staatsregierung mit den kommunalen Spitzenverbänden, den Kirchen, der Wohnungswirtschaft und weiteren Verantwortlichen für den Wohnungsbau geplant.

Staatliches Sofortprogramm

Als erste Säule des Wohnungspakts plant und baut der Staat in einem Sofortprogramm Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge. Bayernweit stehen 70 Millionen Euro für rund 3.300 kurzfristig zu schaffende Wohnplätze zur Verfügung. Diese sollen mit reduziertem Wohn- und Baustandard sowie mit befristeter Standzeit auf staatlichen Grundstücken entstehen.

Kommunales Förderprogramm

150 Millionen Euro pro Jahr stehen bayernweit von 2016 bis 2019 für die zweite Säule zur Verfügung. Das kommunale Förderprogramm richtet sich an Gemeinden, auch in kommunaler Zusammenarbeit.
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Ausbau der staatlichen Wohnraumförderung

379,1 Millionen Euro stehen allein 2016 für die dritte Säule des Wohnungspakts Bayern zur Verfügung: Durch den  Ausbau der staatlichen Wohnraumförderung sollen 2016 bayernweit 2.500 Mietwohnungsneubauten geschaffen werden, in den Folgejahren soll sich diese Zahl jährlich um 500 Wohnungen erhöhen. Dazu werden auch die Mittel kontinuierlich bis auf 547,1 Millionen Euro in 2019 aufgestockt.
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Ansprechpartner

Für das staatliche Sofortprogramm:
Thomas Decker
Tel.: 08 71 / 8 08-14 10
Fax.: 08 71 / 8 08-14 98
E-Mail: thomas.decker@reg-nb.bayern.de

Für das Kommunale Förderprogramm und die Wohnraumförderung:
Doris Reuschl
Tel.: 08 71 / 8 08-14 23
Fax.: 08 71 / 8 08-14 98
E-Mail: doris.reuschl@reg-nb.bayern.de

Weitere Informationen:

Bayer. Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr