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Anerkennung ausländischer Ausbildungen in Gesundheitsfachberufen

Eine staatliche Erlaubnis ist erforderlich, wenn eine im Ausland erworbene Berufsausbildung in der Bundesrepublik Deutschland unter einer der folgenden Berufsbezeichnungen ausgeübt werden soll:

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in
  • Ergotherapeut/in
  • Hebamme/Entbindungspfleger
  • Logopäde/in
  • Masseur/in und medizinischer Bademeister/in
  • medizinisch-technische/r Assistent/in
  • Physiotherapeut/in
  • Notfallsanitäter/in
  • Diätassistent/in
  • Orthoptist/in
  • Podologe/in (med. Fußpfleger/in)
  • Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in

Eine solche Erlaubnis kann Antragstellern, die den amtlich begründeten Wohnsitz im Regierungsbezirk Niederbayern haben, auf Antrag von der Regierung von Niederbayern erteilt werden.

Wesentliche Voraussetzungen für das Erteilen dieser Erlaubnis sind:

  • Der Nachweis einer kompletten, abgeschlossenen Berufsausbildung nach dem Recht des Staates, in dem die Ausbildung erworben wurde (Diplome, Prüfungszeugnisse oder sonstige Befähigungsnachweise)
  • Gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes nach deutschen Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen

Bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes ist ein gleichwertiger Kenntnisstand nachzuweisen.

 

 

Ansprechpartner

Susanne Kölnberger
Sachgebiet 53
Tel: 08 71 / 8 08-12 08
Fax: 08 71 / 8 08-12 10
E-Mail: susanne.koelnberger@reg-nb.bayern.de

Veronika Münchow
Sachgebiet 53
Tel: 08 71 / 8 08-11 73
Fax: 08 71 / 8 08-12 10
E-Mail: veronika.muenchow@reg-nb.bayern.de