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Gesundheitshilfe, Gesundheitsförderung und Prävention

Rechtsgrundlage für den Aufgabenbereich der gesundheitlichen Aufklärung und Beratung sind Art. 9 und Art. 13 des Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetzes (GDVG).

Gesundheitshilfe

Aufgabe des öffentlichen Gesundheitsdienstes ist die Beratung und Hilfevermittlung für psychisch Kranke und Suchtkranke und deren Angehörige mit dem Ziel, diesen den Zugang in das bestehende Hilfesystem zu ermöglichen. Das bedeutet vor allem gesundheitliche Beratung über Personen, Einrichtungen und Stellen, die vorsorgende, begleitende und nachsorgende Hilfen gewähren können,
in den Bereichen:

  • Suchtberatung
  • Aidsberatung
  • Beratung für psychisch Kranke
  • Beratung für chronisch Kranke oder behinderte Menschen

Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über die Determinanten ihrer Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen (WHO).
Die Regierung von Niederbayern koordiniert, unterstützt und finanziert hauptsächlich:

  • Projekte der Gesundheitsämter zur Gesundheitsförderung
  • Gesundheitstage im Rahmen der Gesundheitsinitiative „Gesund.Leben.Bayern“
    Gesundlebenbayern

Prävention

Prävention sucht eine gesundheitliche Schädigung durch gezielte Aktionen zu verhindern, weniger wahrscheinlich zu machen oder zu verzögern.
Die Regierung von Niederbayern unterstützt primärpräventive Aktionen der Gesundheitsämter, vor allem in den Bereichen

  • Suchtprävention
  • Aids/HIV-Prävention
    Aids
Weitere Informationen
Ansprechpartner
Hermine Reither
Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Sachgebiet 53
Tel: 0871/808-1217
Fax: 0871/808-1210
E-Mail: hermine.reither@reg-nb.bayern.de