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Kompetenzzentrum Chemikalienrecht nimmt Arbeit auf - „So muss Verbraucherschutz funktionieren“

 

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Das neu gegründete Kompetenzzentrum Chemikalienrecht Vollzug nimmt seine Arbeit auf. Bei der Auftaktveranstaltung am 18.01.2013 wurde den Vertretern aus Medien, Ministerien und Wirtschaft die Aufgaben der neu geschaffenen Einheit vorgestellt.

Das Kompetenzzentrum ist seit Anfang Oktober 2012 bei Gewerbeaufsichtsamt der Regierung von Niederbayern angesiedelt und erteilt nun für ganz Bayern Erlaubnisse zum Handel mit giftigen und sehr giftigen Stoffen und führt Sachkundeprüfungen durch. Unsichere Produkte müssten erkannt, und wenn nötig vom Markt genommen werden.

„So muss Verbraucherschutz funktionieren! Die Gefahren, die man selbst nicht erkennen kann durch die Behörde ermitteln und dem Verbraucher die notwendigen Informationen für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Produkten bereitstellen“, sagte Regierungspräsident Heinz Grunwald bei der Begrüßung.

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Die Themengebiete Arbeitsschutz, Produktsicherheit, Chemikaliensicherheit und Gefahrenschutz beeinflussen sich gegenseitig sehr stark. Die Bayerische Gewerbeaufsicht vereint diese Themengebiete seit vielen Jahren in einer starken fachlichen Einheit und sorgt so für die Sicherheit der bayerischen Arbeitnehmer/innen und Verbraucher/innen.

„Damit die Bayerische Gewerbeaufsicht diesen anspruchsvollen gesellschaftlichen Auftrag auch künftig erfüllen kann, bündelt sie das Fachwissen in unterschiedlichen Kompetenzzentren“, sagte Sabine Nießen, die Leiterin der Abteilung Arbeitsschutz und Produktsicherheit des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Frauen. Eines dieser neuen Kompetenzzentren ist das Kompetenzzentrum Vollzug, das von Dr. Karin Lanzl geleitet wird.

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