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Geschichte der Regierung von Niederbayern

Die Regierung von Niederbayern entsteht mit der Neuordnung und Verkleinerung des Königreichs Bayern in den Jahren 1808/09 als Regierung des neuen Unterdonaukreises mit Sitz in Passau.

1837 bekommt die Region wieder den historischen Namen Niederbayern und umfasst nun auch Landshut, Vilsbiburg, Kelheim, Abensberg und Mallersdorf-Pfaffenberg.

1838 wird der Sitz der Regierung von Niederbayern nach Landshut verlegt. Die Behörde zieht in das ehemalige Dominikanerkloster.

1932 wird die Regierung von Niederbayern wegen staatlicher Sparmaßnahmen aufgelöst und mit der Regierung der Oberpfalz in Regensburg zusammengelegt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg werden Niederbayern und die Oberpfalz 1948 wieder in zwei selbstständige „Kreise“ aufgeteilt. Aber erst 1956 zieht die Regierung von Niederbayern wieder in das ehemalige Dominikanerkloster in Landshut.

1988 bezieht die Regierung von Niederbayern zusätzliche Räume im Ämtergebäude in Landshut.
Ihre heutige Organisation hat die Regierung von Niederbayern seit einer Verwaltungsreform im Jahr 2005.