. .

Pressemitteilung 150/2015

01.04.2015 - 150/2015
Niederbayern / Soziales
Ein Segen für den journalistischen Nachwuchs
Die Stiftung Attenkofer ist staatlich anerkannt

Die Stiftung Attenkofer (Landkreis Straubing-Bogen) kann nun offiziell Gutes tun. Die Regierung von Niederbayern hat die Organisation staatlich anerkannt. Regierungspräsident Heinz Grunwald überreichte heute dem Stiftungsgründer Professor Dr. Martin Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, und den Stiftungsräten, Christa Balle und Dr. Hermann Balle, die Anerkennungsurkunde.

Die Stiftung kümmert sich vor allem um den journalistischen Nachwuchs und darum, besondere journalistische Leistungen zu fördern. Ziel und Zweck ist es, die Aus- und Weiterbildung von Journalisten im In- und Ausland zu fördern und besondere journalistische Leistungen auszuzeichnen.
„So eine Stiftung ist wichtig, damit dem journalistischen Nachwuchs in einer Branche, die vor enormen Herausforderungen steht, der berufliche Einstieg erleichtert wird“, sagte Regierungspräsident Grunwald.
„Nachdem unser Verlag seit vielen Jahren mit dem Verein "Freude durch Helfen" Millionen von Euro eingeworben und an Bedürftige in unserer Heimatregion weitergegeben hat, bietet diese Stiftung jetzt die Möglichkeit, zusätzlich journalistische, aber auch soziale Bedürfnisse aktiv anzugehen. Darüber freuen wir uns sehr“, sagte Professor Balle.

Derzeit gibt es rund 210 Stiftungen in Niederbayern. Sie sind der Beweis, dass sich viele Niederbayern für das Gemeinwohl einsetzen – aber damit soll noch lange nicht Schluss sein: Wer eine Stiftung gründen will, bekommt Auskünfte bei der Regierung von Niederbayern unter Telefon 0871/808 1078 oder unter www.regierung.niederbayern.bayern.de. Ein Verzeichnis aller Stiftungen in Bayern (ohne kirchliche Organisationen) ist unter www.stiftungen.bayern.de veröffentlicht.

Pm15150Regierungspräsident Heinz Grunwald überreichte dem Stiftungsgründer Professor Dr. Martin Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, und den Stiftungsräten Christa Balle und Dr. Hermann Balle die Anerkennungsurkunde. Foto: Regierung von Niederbayern