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Pressemitteilung 184/2015

29.04.2015 - 184/2015
Niederbayern / Soziales
Die Individualität des Schmerzes
Regierung von Niederbayern hat Fachtag „Schmerz lass nach - Schmerzmanagement in der Pflege“ veranstaltet

Schmerzen – wir alle kennen sie. Mal brennend, kribbelnd oder elektrisierend, mal stechend, bohrend oder pochend. Trotz der Vielzahl möglicher Beschreibungen ist das Schmerzerleben und -empfinden individuell sehr differenziert. Die Regierung von Niederbayern hat zu diesem Thema mit Unterstützung des Bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums und des Caritas Wohn- und Pflegezentrums St. Gotthard in Hengersberg den Fachtag „Schmerz lass nach - Schmerzmanagement in der Pflege“ veranstaltet.

Pflegekräfte konnten sich heute bei dem Fachtag im Caritas Wohn- und Pflegezentrum in St. Gotthard über neue Handlungskonzepte aus dem Feld der Schmerzforschung, auch anhand konkreter Praxisbeispiele, informieren.

Pflegende und betreuende Fachkräfte in Einrichtungen der Altenpflege und für Menschen mit Behinderung müssen nicht nur mit dem Schmerz der Bewohnerinnen und Bewohnern umgehen können, sondern sich zusätzlich oft auch mit deren eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten auseinandersetzen. An welchen Signalen erkennt man Schmerzen? Wie geht man professionell damit um? Wie „funktioniert“ Schmerz überhaupt und welche Bedeutung hat dabei ein multiprofessionelles Team?

Pm15184(von links nach rechts): Swantje Reiserer (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege), Rita Nerl aus Sachgebiet Soziales und Jugend der Regierung, Dr. Veronika Schraut (Referentin), Geschäftsführer Caritas Hermann Mayer, Bereichsleiter Sicherheit, Kommunales und Soziales der Regierung Nikolaus Heckl, Leiterin Sachgebiet Soziales und Jugend der Regierung Sonnabend Theresia, Dr. Klaus Hanshans (Dozent), Bürgermeister der Stadt Hengersberg Christian Mayer, Hartmann Barbara (Dozentin) und Heike Walper (Dozentin). Foto: Regierung von Niederbayern