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Pressemitteilung 103/2017

23.03.2017 - 103/2017
Niederbayern / Verkehr
Geschäftsleitung der Südostbayernbahn trifft sich zu einem Gedankenaustausch mit Regierungspräsident Haselbeck

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Regierungspräsident Rainer Haselbeck (links), Abteilungsleiter Wirtschaft Dr. Jürgen Weber (rechts) und Sachgebietsleiter Handel, Gewerbe und Verkehrswesen Peter Staudinger (2. v. rechts) begrüßten letzte Woche die Geschäftsführer der Südostbayernbahn, Christoph Kraller (2. v. links) und Christian Kubasch (3. v. links).

Hierbei nutzten die Gäste die Gelegenheit, ihr junges, erfolgreiches Eisenbahnunternehmen, eine regionale Tochter der DB AG, vorzustellen. Die Südostbayernbahn (SOB) mit Sitz in Mühldorf befördert auf ihrem Schienennetz im Raum zwischen München, Passau, Landshut und Salzburg täglich 31.000 Fahrgäste. Seit der Gründung der SOB im Jahr 2003 konnte die Fahrgastzahl auch auf den niederbayerischen Streckenabschnitten Mühldorf - Landshut und Neumarkt St. Veit - Passau (Rottalbahn) enorm gesteigert werden.

"Sie haben ein offenes Ohr für die Fahrgäste, sind ein aktives Unternehmen mit funktionierendem Kundenbeirat und äußerst innovativ", stellte der Regierungspräsident im Gespräch fest.

Weitere Gesprächsthemen waren die Zukunftsperspektiven der Bahn an sich, ihr Verhältnis zu anderen Verkehrsträgern, insbesondere aber die Entwicklungschancen der SOB: Mobilitätsdienstleistungen unterliegen momentan einem starken Wandel, lokal wie global. Neue Mobilitätsformen wie die "Uber-Taxis" oder "Carsharing" werden angeboten. In einigen Jahren werden vielleicht autonom fahrende Pkw die Straßen dominieren. Diesen Herausforderungen wird sich auch die Südostbayernbahn stellen müssen.

Haselbeck ist es ein großes Anliegen, dass trotz des demographischen Wandels die Mobilität im ländlichen Raum auch in Zukunft sichergestellt wird.