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Pressemitteilung 14/2017

12.01.2017 - 14/2017
Niederbayern / Bauwesen
Das Staatliche Bauamt Landshut stellt sich vor

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Foto: Regierung von Niederbayern

Der Leiter des Staatlichen Bauamtes Landshut, Reinhard Piper (links), und der Leiter des Bereiches Straßenbau des Staatlichen Bauamtes Landshut, Manfred Dreier (2. v. links), haben sich heute beim neuen Regierungspräsidenten Rainer Haselbeck vorgestellt.

Gemeinsam mit Robert Esterl, Leiter des Bereichs Planung und Bau an der Regierung von Niederbayern (rechts), tauschten sie sich über laufende und anstehende Projekte im staatlichen Hochbau und Straßenbau aus.

Der Schwerpunkt des Gesprächs lag beim Straßenbau, da hier einige bedeutende Projekte anstehen, bei denen Bauamt und Regierung bei den Prüfungs- und Genehmigungsverfahren intensiv zusammenarbeiten. An vorderster Stelle steht die Planung der neuen B 15 zwischen der A 92 und der bestehenden     B 15 südlich von Landshut. Für diesen Straßenabschnitt soll in Kürze das Raumordnungsverfahren eingeleitet werden. Regierungspräsident Haselbeck informierte sich eingehend über die verschiedenen Trassenvarianten. Daneben führt die Regierung von Niederbayern auf Antrag des Staatlichen Bauamtes Planfeststellungsverfahren für den Lärmschutz bei Ergolding und den dreistreifigen Ausbau der B 20 bei Haunersdorf südlich Landau a.d. Isar durch.

Anfang Dezember wurde der Bedarfsplan 2030 für Bundesfernstraßen verabschiedet, der auch für den Bereich des Staatlichen Bauamts Landshut neben der B 15 neu noch weitere herausragende Projekte als vordringlich vorsieht: den vierstreifigen Ausbau der B 20 zwischen der A 3 bei Straubing und der A 92 bei Landau sowie die Ortsumfahrungen von Weihmichl und Neuhausen.

Beim Hochbau ist der Neubau für das Verwaltungs- und Hörsaalgebäude für die Hochschule Landshut in vollem Gang. Auch die Fassadensanierung der Befreiungshalle Kelheim ist weit vorangeschritten. In Planung ist der Neubau der Flussmeisterstelle Deggendorf. Das "Grüne Zentrum" in Landshut befindet sich im Stadium der Projektentwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Wohnanlagen für anerkannte Asylbewerber und sozial Bedürftige im Rahmen der ersten Säule des Wohnungspaktes Bayern. Die Wohngebäude in Landshut an der Maximilianstraße sind fertig gestellt, weitere in Abensberg und Mainburg sind in Planung. Für eine Wohnanlage in Buch am Erlbach läuft die Projektentwicklung.