. .

Pressemitteilung 196/2017

16.06.2017 - 196/2017
Niederbayern / Natur und Umwelt
Regierung und Bezirk laden zu zweitem Niederbayerischen Landschaftspflegetag

Traditionen aufrechterhalten, Ererbtes bewahren, Einkommen erwirtschaften. Es gibt viele Motivationen, sich durch Landschaftspflege für die Erhaltung und Weiterbewirtschaftung unserer gewachsenen Kulturlandschaft einzusetzen. Landschaftspflege ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die mit dazu beiträgt, Niederbayerns vielfältige Kultur- und Erholungslandschaften und damit das Gesicht unserer Heimat zu erhalten. Für viele Landwirte eröffnen Landschaftspflegearbeiten interessante wirtschaftliche Perspektiven. Der Einsatz moderner Maschinen erleichtert die Arbeit, schont empfindliche Flächen und erhöht die Wirtschaftlichkeit.

Über dieses Themengebiet informiert der

2. Niederbayerische Landschaftspflegetag
am 27. Juni 2017 von 8:30 bis ca. 16:30 Uhr
in der Landmaschinenschule Landshut-Schönbrunn
am Lurzenhof 3, 84036 Landshut.

Die Regierung von Niederbayern organisiert die Veranstaltung gemeinsam mit der Landmaschinenschule Landshut-Schönbrunn des Bezirks Niederbayern, dem Landschaftspflegeverband Landshut und der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Landshut.

Neben Impulsvorträgen, beispielsweise zur ökonomischen und ökologischen Bedeutung der Landschaftspflege, und  Erfahrungsberichten von Praktikern  werden verschiedene Maschinen beim Einsatz im Gelände sowie im Rahmen von Technikdemonstrationen gezeigt. Der Schwerpunkt liegt unter anderem auf mechanisch und hydraulisch angetriebenen Motormähern, Zweiachsmähern und Hanggeräteträgern mit verschiedenen  Doppelmessermähwerken der führenden Hersteller. Weitere Informationsmöglichkeiten bietet der anschließende Messebetrieb mit Kontaktbörse.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Landmaschinenschule Landshut-Schönbrunn, Telefon: 0871 / 9521-170 oder poststelle@landmaschinenschule.de.

Pm17196Auf dem Landschaftspflegetag werden verschiedene Maschinen der führenden Hersteller vorgestellt. Dieses Bild zeigt die naturschonende Wiesenmahd mit einem Doppelmessermähwerk. Foto: Kunzelmann