"Wichtiger Schritt nach vorn": Umfahrung auf der Zielgeraden
Die Regierung hat den Plan des Staatlichen Bauamts Landshut für die Ortsumfahrung Weihmichl im Zuge der Bundesstraße B299 genehmigt und damit die Bauzulassung für die Umsetzung der Maßnahme erteilt. „Die Genehmigung markiert einen wichtigen Schritt in Richtung Umsetzung. Mit der knapp fünf Kilometer langen Umfahrung wird ein entscheidender Teil der noch verbliebenen Ausbaulücke geschlossen und damit für eine merkliche Entlastung und mehr Sicherheit vor Ort gesorgt“, sagte Regierungspräsident Rainer Haselbeck beim Übergabetermin am Freitag in Weihmichl, in dessen Rahmen er dem Bayerischen Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, den Planfeststellungsbeschluss überreichte. Mit dabei waren auch die betroffenen Kommunalvertreter – darunter Landshuts Landrat Peter Dreier und die beiden Ersten Bürgermeister der Gemeinden Weihmichl und Furth, Hans-Peter Deifel und Andreas Horsche –, die beim Vor-Ort-Termin ihre Hoffnung auf eine baldige Umsetzung deutlich zum Ausdruck brachten.
Verkehrsminister Christian Bernreiter dankte allen Beteiligten für die engagierte und konstruktive Begleitung des Verfahrens: „Mit dem Planfeststellungsbeschluss für die Ortsumfahrung schaffen wir Klarheit und verlässliche Planungsperspektiven für die Einwohner. Gemeinsam wurde eine Lösung erreicht, die eine spürbare Verbesserung der Verkehrssituation bringen wird. Seit Jahren leiden die Anwohner unter dem massiven Schwerlastverkehr. Mit der Ortsumfahrung schaffen wir die hier dringend benötigte Entlastung und vor allem mehr Sicherheit sowie Wohn- und Lebensqualität für die Bürger. Die verbesserte Autobahn-Anbindung stärkt zudem den Standort und die regionale Wirtschaft. Nach diesen intensiven und sorgfältig abgewogenen Planungen liegt damit ein sehr gutes Ergebnis vor, mit dem wir hoffentlich bald in die konkrete Umsetzung gehen können.“
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