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Pressemitteilung 257/2019

15.10.2019 - 257/2019
Niederbayern / Wasserwirtschaft
Zweites Wasserforum Niederbayern
Regierung von Niederbayern veranstaltete Informationsveranstaltung zum Schutz des Grundwassers

Starkniederschläge und länger anhaltende Trockenperioden werden auch in Niederbayern weiter zunehmen. Die Menge des neugebildeten Grundwassers wird nach einer aktuellen Modellrechnung bis 2050 leicht rückläufig sein. Umso wichtiger ist es, beim Thema Grundwasserschutz innovative Ideen auszutauschen und neuestes Fachwissen weiterzugeben. Aus diesem Grund hat die Regierung von Niederbayern heute das zweite Wasserforum Niederbayern veranstaltet. Mehr als hundert Vertreterinnen und Vertreter der Wasserwirtschaft, der Landwirtschaft, der Kommunen sowie Behörden diskutierten angeregt über Wege, dem gemeinsamen Ziel "Grundwasserschutz" näher zu kommen.
"Grundwasser hat ein gutes Gedächtnis und wir werden einen langen Atem benötigen, bis wir grundlegende Erfolge sehen werden. Es freut mich deswegen besonders, dass uns heute verschiedene gelungene Praxisbeispiele vorgestellt wurden, die bereits erste Wirkungen zeigen", sagte Regierungspräsident Rainer Haselbeck.
Die Teilnehmer haben sich beim Wasserforum über die "Aktion Grundwasserschutz Niederbayern" und die Aktivitäten, die in Niederbayern dem Schutz dieser wichtigen Lebensressource dienen sollen, informiert. In Fachvorträgen diskutierten Experten des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und der Wasserversorger darüber, wie das Grundwasser besser geschützt werden kann.

Pm19257Regierungspräsident Rainer Haselbeck begrüßt die Teilnehmer des zweiten Wasserforums Niederbayern. Foto: Regierung von Niederbayern