Mit Teamgeist und Herzblut

Mit einem klaren Kompass, reichlich Know-how und voller Tatkraft startet Ulrich Osiander als neuer Leiter der Staatlichen Berufsschule I Deggendorf in seine Amtszeit. Am Freitag stattete er Regierungspräsident Rainer Haselbeck und dem Leiter des Bereiches Schulen, Ralf Reiner, einen Antrittsbesuch ab, bei dem sie über aktuelle Themenschwerpunkte sprachen, darunter die Neugestaltung des Schulcampus, die Weiterentwicklung moderner Bildungskonzepte und das Startchancen-Programm. Besonders wichtig ist dem neuen Schulleiter Chancengerechtigkeit und eine innovative berufliche Bildung, die nicht nur die Fachkompetenz, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Einzelnen gleichermaßen in den Blick nimmt: „Wir möchten für unsere Schülerinnen und Schüler bestmögliche Chancen schaffen und sie fit für ihre berufliche und persönliche Zukunft machen.“ 

Mit Ulrich Osiander steht ein ausgewiesener Fachmann und Kenner der Schule nun an deren Spitze: In seiner bisherigen Funktion als stellvertretender Schulleiter hat er die positive Entwicklung der vergangenen Jahre entscheidend mitgeprägt und gemeinsam mit seinem Vorgänger Ernst Ziegler bedeutende Impulse gesetzt: „Unsere Schule lebt vom großartigen Engagement unseres Kollegiums und unserer starken Schulgemeinschaft. Darauf wollen wir weiter aufbauen“, würdigte Osiander das gesamte Schulteam.
Regierungspräsident Rainer Haselbeck und Ralf Reiner zeigten sich überzeugt, dass Osiander die Schule mit frischen Ideen und großem Einsatz zukunftsorientiert weiterführen wird. Wie Haselbeck bekräftigte, sei der neue Leiter eine Bereicherung für die gesamte Schule: „Mit Ihnen gewinnen wir eine versierte Führungspersönlichkeit, die die Stärken des Kollegiums schätzt, die Schule mit Herzblut führt und die Weiterentwicklung mit Weitsicht vorantreibt.“
Zugleich unterstrich Haselbeck die wichtige Bedeutung beruflicher Bildung für die Wirtschaft und Gesellschaft: „Unsere Berufsschulen sind nicht nur Lernorte. Sie sind Innovationsorte und unverzichtbar für die Fachkräftesicherung. Denn unsere Betriebe sind auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen – dabei spielen unsere Berufsschulen eine Schlüsselrolle.“ 

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